Zahlen & Fakten

Die Geschichte der Taunusschule

Am 29. Juli 1964 wurde an der Volksschule Nastätten eine Sonderschulklasse eingerichtet. 8 Buben und 5 Mädchen, darunter 2 aus Miehlen, besuchten zunächst die Sonderschulklasse. Ein Lehrerzimmer der landwirtschaftlichen Kreisberufsschule wurde als Klassenraum zur Verfügung gestellt. Die Eltern der neuen Sonderschule waren anfangs von der neuen Einrichtung gar nicht begeistert und bereiteten mancherlei Schwierigkeiten. Die Vorurteile in weiten Kreisen unserer Bevölkerung sind noch immer nicht ganz ausgeräumt.
Dank der zentralen Lage Nastättens konnten immer mehr sonderschulbedürftige Schüler aus der Umgebung erfasst werden. Am 1.12.1966 wurde die zweite Sonderschulklasse in der landwirtschaftlichen Kreisberufsschule untergebracht. Frau Sonderschullehrerin Klamp übernahm diese Klasse.
Die Auflösung der Außenstelle St. Goarshausen erfolgte auf Anordnung der Bezirksregierung Koblenz im Oktober 1970. Von den 4 Klassen unserer Schule waren 3 im alten Volksschulgebäude und eine in der Landwirtschaftlichen Berufsschule Nastätten untergebracht. Da der Raumbedarf der Grund und Hauptschule und der Realschule immer größer wurde, mussten wir in die ehemalige Landwirtschaftsschule in der Rheinstraße ausweichen.
Durch das Landesgesetz über die Öffentlichen Grund–, Haupt und Sonderschule vom 9.Mai 1968 (GVBL.S.73) ist die Trägerschaft der Sonderschule mit Wirkung vom 1.8.1968 auf den Kreis übergegangen.
Nach Angaben des Bauamtes will der Kreis für Renovierungsarbeiten etwa 150.000 Mark verausgabt haben.
Im Dezember 1971 konnte das neue Gebäude besichtigt werden.

Entwicklung der Schülerzahlen

Entwicklung der Klassenzahlen

Geschlechterverteilung im Schuljahr 2017/2018

Geschlechterverteilung in den Klassen

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